Was man kochen sollten, wenn man übergewichtige Kinder will:
sechs mittlelgroße weichkochende Kartoffeln
ein Ei
drei Scheiben Sandwitchkäse
Paniermehl
Cornflakes
Rosmarin
Muskat
Paprikapulver
Öl zum frittieren
Die Kartoffen schälen in Würfel schneiden und kochen, etwas abkühlen lassen und anschließend zu einem feinen Brei stampfen/pressen/quetschen. Nun ein Ei und die Gewürze hingeben und zu einem formbaren Teig vermischen. Sollte der Teig zu feucht werden, kann man ihm mti etwas Speisestärke oder Mehl zusätzliche Bindung verleihen. Nun beginnt die mühsame und klebrige Übung pingpongballgroße Kügelchen mit Käsefüllung zu formen. Eine gangbare Methode ist eine flache Tasche auf der Handfläche zu formen, eine etwa haselnussgroße Mege Käse in die Vertiefung in der Mitte zu geben und diese dann mit den Außenseiten der Tasche zu verschließen.Durch Rollen zwischen den Handflächen können die Bällchen noch etwas in Form gebracht werden. Zum Abschluss in der Mischung aus Cornflakes und Paniermehl wenden und kurz frittieren.
Dienstag, 19. April 2011
Freitag, 1. April 2011
Pörkölt/Paprikás (politisch unkorrekt)
Was wir gemeinhin als Gulasch bezeichen nennen die Magyaren eigentlich Pörkölt (Angeröstetes) oder Paprikás, während Gulyás eher eine Gulaschsuppe bezeichnet. Damit aber auch genug mit der politischen Korrektheit, andere zeigen schließlich auf, dass es die Deutschen damit sowieso nicht so ernst meinen.
Alle Fans der Wendy stellen nun bitte das Lesen ein!
Zurück zum politisch unkorrekten: "Wie beginnt fast jeder gute Witz?" - "Mit einem Blick über die Schulter." Es könnte ja eine Feministin oder eine andere vom der Pointe betroffene Miderheit hinter einem stehen.
Ähnlich verhält es sich auch mit manchen Einkäufen. Und selbst im Moment vollkommender Unbeobachtetheit kostet der Griff zum Pferdefleisch einiges an Überwindung.
Seit Papst Gregor III. im Jahre 732 die wertvollen Kriegsmaschinen aus dem Kochtopf verbannte gilt Pferdefleisch in der Breite der Gesellschaft als ebenso großes Tabu, wie der Verzehr von Meerschweinchen, Katzen und Hunden. Eine rationale Begründung hingegen gibt es nicht, man trifft höchstens auf den EInwand, dass es unabgebracht sei ein solch edles Geschöpf wie ein Pferd zu verspeißen.
Ob es für den Adel eines Tiere spricht, sich vom Menschen als Reittier missbrauchen zu lassen sei dahingestellt, doch ist das Rind nicht viel edler? Wie wäre es mit einem Ausflug in die Mythologie?
„Europa war, wie immer, mit ihren Gefährtinnen aus dem Haus gegangen. An der Mündung des Flusses lief Europa mit ihrem goldenen Korb zwischen den Rosen umher. Plötzlich sahen sie sich von einer Herde von Stieren umzingelt, die von dem Boten Hermes angetrieben wurden. Darunter einer aus blendendem Weiß, mit kleinen Hörnern, die wie leuchtende Edelsteine aussahen. Nichts Drohendes ist in seinem Ausdruck. Dieser besondere Stier war Zeus, der sich unsterblich in Europa verliebt hatte. Er versuchte mit allen Tricks, seine Untreue vor seiner argwöhnischen Gattin Hera zu verbergen, so dass Europa, die am Anfang furchtsam war, diesem weißen Maul ihre Blumen hinstreckt. Der Stier stöhnt vor Lust, wirft sich wie ein Hündchen ins Gras und bietet seine kleinen Hörner den Kränzen dar. Die Prinzessin wagt es, auf seinen Rücken zu steigen, die Beine seitwärts gewendet. Nun bewegt die Herde sich unauffällig vom trockenen Flussbett zum Strand. Scheinbar unentschlossen nähert der Stier sich dem Wasser. Dann ist es zu spät: Schon stürzt sich das weiße Tier in die Wellen, mit Europa auf dem Rücken, sie wendet sich um: Mit der rechten Hand hält sie sich an einem Horn fest, mit der anderen stützt sie sich auf das Tier. Sie versuchte den Stier zurück zu treiben und rief um Hilfe, da sie nicht wusste, dass der weiße Stier Zeus war, doch es gelang ihr nicht. Der Luftzug ließ ihre Kleider flattern, und der Stier schwamm mit ihr auf die Insel Kreta" - Ovid: Metamorphosen: II 833-875
Zurück in die Gegenwart. In Deutschland werden keine Pferde als Schlachttiere gezüchtet, die Schlachtung beschränkt sich hierzulande auf verletzte und auf Grund des Alters nicht mehr einsetzbare Tiere, die vorher artgerecht als Sport oder Arbeitstiere gehalten wurden. Besser geht es wahrscheinlich nichtmal Uli Hoeneß Hund. (Mehmet Scholl über Uli Hoeneß: “Mein Traumberuf war immer: Spielerfrau oder Hund bei Uli Hoeneß.”)
Man steht also vor der Wahl einer Schlachtung oder durch das einschläftern eine Tonne narkotikaverseuchten Sondermüll zu produzieren. Es steht also im eigenen Ermessen die moralische Tragbarkeit des Pferdefleischkonsums abzuwägen und den über Jahrhunderte kultivierten Ekel zu abzulegen.
300g Pferdefleisch
100g Sour Cream
3 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
1 Paprika
2 EL Tomatenmark
Lorbeerblätter
Paprikapulver (scharf und süß)
Kümmel
Rosmarin
Brühe
Öl/Schmalz
Selbst mich kostet es etwas Überwindung das Fleisch anzufassen und in Stücke zu schneiden, daraufhin ist es aber kaumnoch von magerem Rindfleisch zu unterscheiden. Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und in Fett scharf anbraten, herrausnehmen und tattdessen die gewürfelten Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark und Gewürze anrösten. Nach dem hinzgeben der Sour Cream und der Brühe mindestens eine Stunde bei geringer Hitze schmoren.
Alle Fans der Wendy stellen nun bitte das Lesen ein!
Zurück zum politisch unkorrekten: "Wie beginnt fast jeder gute Witz?" - "Mit einem Blick über die Schulter." Es könnte ja eine Feministin oder eine andere vom der Pointe betroffene Miderheit hinter einem stehen.
Ähnlich verhält es sich auch mit manchen Einkäufen. Und selbst im Moment vollkommender Unbeobachtetheit kostet der Griff zum Pferdefleisch einiges an Überwindung.
Seit Papst Gregor III. im Jahre 732 die wertvollen Kriegsmaschinen aus dem Kochtopf verbannte gilt Pferdefleisch in der Breite der Gesellschaft als ebenso großes Tabu, wie der Verzehr von Meerschweinchen, Katzen und Hunden. Eine rationale Begründung hingegen gibt es nicht, man trifft höchstens auf den EInwand, dass es unabgebracht sei ein solch edles Geschöpf wie ein Pferd zu verspeißen.
Ob es für den Adel eines Tiere spricht, sich vom Menschen als Reittier missbrauchen zu lassen sei dahingestellt, doch ist das Rind nicht viel edler? Wie wäre es mit einem Ausflug in die Mythologie?
„Europa war, wie immer, mit ihren Gefährtinnen aus dem Haus gegangen. An der Mündung des Flusses lief Europa mit ihrem goldenen Korb zwischen den Rosen umher. Plötzlich sahen sie sich von einer Herde von Stieren umzingelt, die von dem Boten Hermes angetrieben wurden. Darunter einer aus blendendem Weiß, mit kleinen Hörnern, die wie leuchtende Edelsteine aussahen. Nichts Drohendes ist in seinem Ausdruck. Dieser besondere Stier war Zeus, der sich unsterblich in Europa verliebt hatte. Er versuchte mit allen Tricks, seine Untreue vor seiner argwöhnischen Gattin Hera zu verbergen, so dass Europa, die am Anfang furchtsam war, diesem weißen Maul ihre Blumen hinstreckt. Der Stier stöhnt vor Lust, wirft sich wie ein Hündchen ins Gras und bietet seine kleinen Hörner den Kränzen dar. Die Prinzessin wagt es, auf seinen Rücken zu steigen, die Beine seitwärts gewendet. Nun bewegt die Herde sich unauffällig vom trockenen Flussbett zum Strand. Scheinbar unentschlossen nähert der Stier sich dem Wasser. Dann ist es zu spät: Schon stürzt sich das weiße Tier in die Wellen, mit Europa auf dem Rücken, sie wendet sich um: Mit der rechten Hand hält sie sich an einem Horn fest, mit der anderen stützt sie sich auf das Tier. Sie versuchte den Stier zurück zu treiben und rief um Hilfe, da sie nicht wusste, dass der weiße Stier Zeus war, doch es gelang ihr nicht. Der Luftzug ließ ihre Kleider flattern, und der Stier schwamm mit ihr auf die Insel Kreta" - Ovid: Metamorphosen: II 833-875
Zurück in die Gegenwart. In Deutschland werden keine Pferde als Schlachttiere gezüchtet, die Schlachtung beschränkt sich hierzulande auf verletzte und auf Grund des Alters nicht mehr einsetzbare Tiere, die vorher artgerecht als Sport oder Arbeitstiere gehalten wurden. Besser geht es wahrscheinlich nichtmal Uli Hoeneß Hund. (Mehmet Scholl über Uli Hoeneß: “Mein Traumberuf war immer: Spielerfrau oder Hund bei Uli Hoeneß.”)
Man steht also vor der Wahl einer Schlachtung oder durch das einschläftern eine Tonne narkotikaverseuchten Sondermüll zu produzieren. Es steht also im eigenen Ermessen die moralische Tragbarkeit des Pferdefleischkonsums abzuwägen und den über Jahrhunderte kultivierten Ekel zu abzulegen.
300g Pferdefleisch
100g Sour Cream
3 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
1 Paprika
2 EL Tomatenmark
Lorbeerblätter
Paprikapulver (scharf und süß)
Kümmel
Rosmarin
Brühe
Öl/Schmalz
Selbst mich kostet es etwas Überwindung das Fleisch anzufassen und in Stücke zu schneiden, daraufhin ist es aber kaumnoch von magerem Rindfleisch zu unterscheiden. Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und in Fett scharf anbraten, herrausnehmen und tattdessen die gewürfelten Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark und Gewürze anrösten. Nach dem hinzgeben der Sour Cream und der Brühe mindestens eine Stunde bei geringer Hitze schmoren.
Mittwoch, 30. März 2011
Bärlauchsüppchen
Einer der schönsten und sichersten Wege sich seine Gesellschaftsfähigkeit zu ruinieren und sich ins soziale Abseits zu stellen ist nehmen ist neben dem Tragen eines Pro-Atomkraft-Ansteckers der Verzehr einer Bärlauchsuppe.
Abgesehen von schelcht besuchten Wochenmärkten in Berlin-Charlottenburg trifft man den wilden Verwandten des Knoblauchs im Frühjahr in vielen Deutschen Wäldern. Sollte man auf die Idee kommen ihn selbst zu sammeln, ist Vorsicht geboten, da die ähnlich aussehenden Blätter des Maiglöckchens und anderer Gewächse potentiell tödlich sein können. Riecht der Waldboden plötzlich wie der Dönerbude um die Ecke, ist die Verwechslungsgefahr jedoch nahezu ausgeschlossen. Die Note des Bärlauch ist tendenziell ein wenig feiner, als die seines gemeinen Bruder, begleitet einen jedoch nicht weniger hartnäckig durch den darauffolgenden Tag.

ein Bund Bärlauch
200g Sahne
4 kleine Katoffeln
Gemüsebrühe
Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in der Gemüsebrühe weichkochen. Zwichenzeitlich die Sahne Steif schlagen und beiseite Stellen. Die Kartoffelsuppe sobald sie Knollen weich sind mit dem Mixer Pürieren, beim Verdickungsverhältnis herrscht freie Auswahl, je nachdem ob die Suppe als Vorspeise dienen oder abendfüllen sein soll. Den Bärlauch fein gehackt hinzgeben und kurz ein bis zwei Minuten mitköcheln lassen, dass er nicht zuviel von seinem Geschmack verliert. Den Topf vom Herd ziehen und kurz vor dem Servieren die Sahne hineinrühren oder als Hütchen servieren.
Abgesehen von schelcht besuchten Wochenmärkten in Berlin-Charlottenburg trifft man den wilden Verwandten des Knoblauchs im Frühjahr in vielen Deutschen Wäldern. Sollte man auf die Idee kommen ihn selbst zu sammeln, ist Vorsicht geboten, da die ähnlich aussehenden Blätter des Maiglöckchens und anderer Gewächse potentiell tödlich sein können. Riecht der Waldboden plötzlich wie der Dönerbude um die Ecke, ist die Verwechslungsgefahr jedoch nahezu ausgeschlossen. Die Note des Bärlauch ist tendenziell ein wenig feiner, als die seines gemeinen Bruder, begleitet einen jedoch nicht weniger hartnäckig durch den darauffolgenden Tag.

ein Bund Bärlauch
200g Sahne
4 kleine Katoffeln
Gemüsebrühe
Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in der Gemüsebrühe weichkochen. Zwichenzeitlich die Sahne Steif schlagen und beiseite Stellen. Die Kartoffelsuppe sobald sie Knollen weich sind mit dem Mixer Pürieren, beim Verdickungsverhältnis herrscht freie Auswahl, je nachdem ob die Suppe als Vorspeise dienen oder abendfüllen sein soll. Den Bärlauch fein gehackt hinzgeben und kurz ein bis zwei Minuten mitköcheln lassen, dass er nicht zuviel von seinem Geschmack verliert. Den Topf vom Herd ziehen und kurz vor dem Servieren die Sahne hineinrühren oder als Hütchen servieren.
Kalbs-Entrecote
Nein, trotz täglichen Kantinenbesuchen hab ich das Kochen noch nicht vollends eingestellt. Allerdingst stark reduziert. Das liegt zum einen an mangelnder Zeit, viel mehr noch aber an der Stärke der familieninternen Konkurrenz.
Da ich nun aber ein gesittetes Alter erreicht habe, wollte ich mir das alljährliche Besäufnis inclusive Krankenhausaufenthalten und allem was sonst noch dazu gehört ersparen. Es traf sich also herrvorragend, dass nur meine intelligenten, vernünftigen Freunde erreichbar waren und ich sie zum späten Abendessen lud.
Eines bestätigt sich immer wieder:
Trinken und Kochen: Ein Traumpaar!
Gäste und Kochen: Möglich.
Gäste, Trinken und Kochen: Das Chaos ist vorprogrammiert!
Wenn sich das Chaos auch nie völlig vermeiden lässt, kann man dem (Vorsicht! Kandidat für Unwort es Jahres 2011!) Restrisiko gelassen entgegentreten. Nudeln sind, sollte man nicht vergessen das Wasser zum Kochen zu bringen eine Affäre von fünf Minuten. Vorgeschnittene Karöttchen kann man in der Zwischenzeit garen. Fehlt also nur ein Fleisch, bei dme man nicht falsch machen und dem die Verspätung des ein oder anderen Gastes nicht anhaben kann.
Ein großes Stück Kalbs-Entrecote, je nach Anzahl der unnützen Fresser, um die anderthalb Kilo salzen und Pfeffern und rundherum (ja auch die Enden) in Olivenöl anbraten. Das gute Stück wird dich für die nächsten zweieinhalb Stunden bei kuschligen 80°C sich selsbt überlassen und darf, damit nicht allzusehr vereinsamt am und an gewendet werden. Sobald die Kerntemperatur je nach Gusto auf 61° bis 64° gestiegen ist, darf sich das Fleisch auf einem Teller bei abgeschaltetem oder geöffnetem Ofen etwas entspannen, währen der Bratensatz mit Cognac und Sahne abgelöscht und zu einer Soße eingekocht wird.
Da ich nun aber ein gesittetes Alter erreicht habe, wollte ich mir das alljährliche Besäufnis inclusive Krankenhausaufenthalten und allem was sonst noch dazu gehört ersparen. Es traf sich also herrvorragend, dass nur meine intelligenten, vernünftigen Freunde erreichbar waren und ich sie zum späten Abendessen lud.
Eines bestätigt sich immer wieder:
Trinken und Kochen: Ein Traumpaar!
Gäste und Kochen: Möglich.
Gäste, Trinken und Kochen: Das Chaos ist vorprogrammiert!
Wenn sich das Chaos auch nie völlig vermeiden lässt, kann man dem (Vorsicht! Kandidat für Unwort es Jahres 2011!) Restrisiko gelassen entgegentreten. Nudeln sind, sollte man nicht vergessen das Wasser zum Kochen zu bringen eine Affäre von fünf Minuten. Vorgeschnittene Karöttchen kann man in der Zwischenzeit garen. Fehlt also nur ein Fleisch, bei dme man nicht falsch machen und dem die Verspätung des ein oder anderen Gastes nicht anhaben kann.
Ein großes Stück Kalbs-Entrecote, je nach Anzahl der unnützen Fresser, um die anderthalb Kilo salzen und Pfeffern und rundherum (ja auch die Enden) in Olivenöl anbraten. Das gute Stück wird dich für die nächsten zweieinhalb Stunden bei kuschligen 80°C sich selsbt überlassen und darf, damit nicht allzusehr vereinsamt am und an gewendet werden. Sobald die Kerntemperatur je nach Gusto auf 61° bis 64° gestiegen ist, darf sich das Fleisch auf einem Teller bei abgeschaltetem oder geöffnetem Ofen etwas entspannen, währen der Bratensatz mit Cognac und Sahne abgelöscht und zu einer Soße eingekocht wird.
Freitag, 25. März 2011
Das erste Mal
Ein Runnig-Gag einer meiner Komiliton ist es mich zu fragen ob ich ihn in die Mensa begleite. Meine Antwort ist stehts die Selbe: "Ich war noch nie in der Mensa der TU, ich sehe keinen Anlass dies zu ändern und ich will das nach meinem Bachelorabschluss immernoch behaupten können."
Eine freie Entscheidung, die jeglicher Begründung entbehrt. Ich weiß nicht wie das Essen in der Mensa der TU Berlin schmeckt oder zubereitet wird, es interessiert mich einfach nicht.
Manche Dinge sind jedoch unausweichlich. So kam ich die letzten sechs Wochen in den Genuss mein Mittagsmahl in einer Kantine des schwäbischten aller schwäbsichen Technologieunternehmen zu verzehren.
Es mag daran liegen, dass "Schaffen" hungrig macht, jedenfalls finde ich keinen Makel oder Anlass mich zu begklagen.
Dass ich mir am ersten Tag Salatdressing als Suppe einschöpfte, muss ich mir wohl ganz allein ankreiden.
Neben Kantinenklassikern stand viel Fisch auf dem Speiseplan und gegen Aufpreis waren sogar Gerichte zu haben, die bald in meine eigene Küche Eingang finden werden. Nie hätte ich erwartet in einer Kantine auf Pasta mit Ziegenkäse und gerösteten Pinienkernen zu treffen.
Den reißendsten Absatz fanden im Übrigen nicht halbes Hähnchen mit Pommes, oder Hamburger, sondern echt schwäbisch Lisen mit Spätzle.
Trotzdem sieht meine Lieblingskantine anders aus!
Eine freie Entscheidung, die jeglicher Begründung entbehrt. Ich weiß nicht wie das Essen in der Mensa der TU Berlin schmeckt oder zubereitet wird, es interessiert mich einfach nicht.
Manche Dinge sind jedoch unausweichlich. So kam ich die letzten sechs Wochen in den Genuss mein Mittagsmahl in einer Kantine des schwäbischten aller schwäbsichen Technologieunternehmen zu verzehren.
Es mag daran liegen, dass "Schaffen" hungrig macht, jedenfalls finde ich keinen Makel oder Anlass mich zu begklagen.
Dass ich mir am ersten Tag Salatdressing als Suppe einschöpfte, muss ich mir wohl ganz allein ankreiden.
Neben Kantinenklassikern stand viel Fisch auf dem Speiseplan und gegen Aufpreis waren sogar Gerichte zu haben, die bald in meine eigene Küche Eingang finden werden. Nie hätte ich erwartet in einer Kantine auf Pasta mit Ziegenkäse und gerösteten Pinienkernen zu treffen.
Den reißendsten Absatz fanden im Übrigen nicht halbes Hähnchen mit Pommes, oder Hamburger, sondern echt schwäbisch Lisen mit Spätzle.
Trotzdem sieht meine Lieblingskantine anders aus!
Mittwoch, 9. Februar 2011
Gefüllte Paprika mit Cous-Cous
Egal wie wild die Party war, es gibt immer die Unverwüstlichen, die immer noch stehn.
Während der Nudelsalalt sich in Mägen verteilt oder diese auf dem ein oder anderen Weg wieder verlassen hat und Kartoffelchips und Pizza sich in Sofaritzen versteckt haben, steht einer fast unberührt am Buffet: Der Cous-Cous-Salat.
Aber er schreit: Esst mich! Solidarisiert euch mit den Hungerleidenden in Afrika! Ich bin ein Statement!
Doch für gewöhnlich verschallt seinen Ruf ungehört.
Das liegt nicht nur daran, dass Cous-Clous nicht das Grundnahrungsmittel im hungernden Subsahara-Afrika, sondern das des relativ wohlhabenden Norden ist. Nein so weit denkt keiner, der europäische Horizont endet nun mal mit der Aussicht vom Upper Rock in Gibraltar.
Tatsache ist,: das Ensemble ist geschmacklich meist ähnlich aufregend, wie ein Schluck abgestandenes Wasser. Ein Wunder bringt mich dennoch jedesmal aufs Neue zum Stutzen: wie kann ein zu mehr als der Hälfte aus Wasser bestehendes Gericht so unheimlich trocken schmecken?
Es geht aber eben auch anders, als Salat ist Cous-Cous einfach verschenkt! Und gegen die ihm zueigene Trockenheit hilft eine leichte Joghurt-Sauce.
Leider war die andere Paprika schon von Natur aus mit einer Füllung (Schimmel) versehen.

200g Cous-Cous
400ml Brühe
1/2 Hähnchenbrust
3 Paprika
250ml passierte Tomaten
1/2 Zucchini
1 Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
4 Lorbeerblätter
100g gehackte Mandeln
Currypulver (besser eine Nordafrikansiche Gewürzmischung)
Kräuter
Olivenöl
Butter
200ml Joghurt
4EL Milch
Saft einer halben Zitrone
1 TL scharfes Paprikapulver
1 TL süßes Paprikapulver
Den Cous-Cous und die Lorbeerblätter mit kochend heißer Brühe übergießen und ziehen lassen. Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne anrösten und beiseite stellen. Nun wird es etwas mühsam, aber es lohnt sich: den Knoblauch und die Zwieben möglichst klein hacken. Die Zucchini und das Hähnchen ebenso. Nicht gerade zu Hackfleisch, aber doch in nur wenige Millimeter breite, bis zu 2cm lange Streifen.
Die vier Zutaten in Olivenöl mit Currypulver kurz anbraten, mit dem Cous-Cous vermengen, die Kräuter, die passierten Tomaten und Mandeln hinzu geben und kräftig abschmecken.Schlussendlich die Masse in Paprikahälften füllen und mit etwas Olivenöl und Butter toppen. (Parmesan ist zwar nicht gerade stilecht, macht sich aber klasse!) Bei 200° im Backofen lassen, bis die Paprika den gewünschten Gargrad haben. (Die einen mögens noch knackig, die anderen fast schon flüssig.)
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Sauce verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Während der Nudelsalalt sich in Mägen verteilt oder diese auf dem ein oder anderen Weg wieder verlassen hat und Kartoffelchips und Pizza sich in Sofaritzen versteckt haben, steht einer fast unberührt am Buffet: Der Cous-Cous-Salat.
Aber er schreit: Esst mich! Solidarisiert euch mit den Hungerleidenden in Afrika! Ich bin ein Statement!
Doch für gewöhnlich verschallt seinen Ruf ungehört.
Das liegt nicht nur daran, dass Cous-Clous nicht das Grundnahrungsmittel im hungernden Subsahara-Afrika, sondern das des relativ wohlhabenden Norden ist. Nein so weit denkt keiner, der europäische Horizont endet nun mal mit der Aussicht vom Upper Rock in Gibraltar.
Tatsache ist,: das Ensemble ist geschmacklich meist ähnlich aufregend, wie ein Schluck abgestandenes Wasser. Ein Wunder bringt mich dennoch jedesmal aufs Neue zum Stutzen: wie kann ein zu mehr als der Hälfte aus Wasser bestehendes Gericht so unheimlich trocken schmecken?
Es geht aber eben auch anders, als Salat ist Cous-Cous einfach verschenkt! Und gegen die ihm zueigene Trockenheit hilft eine leichte Joghurt-Sauce.
Leider war die andere Paprika schon von Natur aus mit einer Füllung (Schimmel) versehen.
200g Cous-Cous
400ml Brühe
1/2 Hähnchenbrust
3 Paprika
250ml passierte Tomaten
1/2 Zucchini
1 Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
4 Lorbeerblätter
100g gehackte Mandeln
Currypulver (besser eine Nordafrikansiche Gewürzmischung)
Kräuter
Olivenöl
Butter
200ml Joghurt
4EL Milch
Saft einer halben Zitrone
1 TL scharfes Paprikapulver
1 TL süßes Paprikapulver
Den Cous-Cous und die Lorbeerblätter mit kochend heißer Brühe übergießen und ziehen lassen. Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne anrösten und beiseite stellen. Nun wird es etwas mühsam, aber es lohnt sich: den Knoblauch und die Zwieben möglichst klein hacken. Die Zucchini und das Hähnchen ebenso. Nicht gerade zu Hackfleisch, aber doch in nur wenige Millimeter breite, bis zu 2cm lange Streifen.
Die vier Zutaten in Olivenöl mit Currypulver kurz anbraten, mit dem Cous-Cous vermengen, die Kräuter, die passierten Tomaten und Mandeln hinzu geben und kräftig abschmecken.Schlussendlich die Masse in Paprikahälften füllen und mit etwas Olivenöl und Butter toppen. (Parmesan ist zwar nicht gerade stilecht, macht sich aber klasse!) Bei 200° im Backofen lassen, bis die Paprika den gewünschten Gargrad haben. (Die einen mögens noch knackig, die anderen fast schon flüssig.)
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Sauce verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Sonntag, 6. Februar 2011
Fleischbällchen in Tomatensoße

400g Hackfleisch
300ml passierte Tomaten
100g Parmesan
2 Eigelb
2 kleine Zwiebeln
1 Zehe Knoblauch
2 TLWorcestershiresauce
Gin
Lorbeerblätter
Paprikapulver
diverse Kräuter und Gewürze (Muskat, Rosmarin, Thymian, Majoran, etc.)
Zucker
Olivenöl
Den Knoblauch und eine Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, Paprikapulver, Zucker, passende Gewürze, Lorbeerblätter und Gin hinzugeben und mit den Tomaten köcheln lassen.
Nun das Hackfleisch mit der übrigen Zwiebel, den Eiern, geriebenem Parmesan, der Worcestershiresauce und den übrigen Gewürzen durchkneten und maximal Ping-Pong-Ball großen Kügelchen formen.
Die Kügelchen in einer extra Pfanne mit Olivenöl kurz scharf anbraten, damit sie Farbe bekommen und in der Tomatensauce 10-15 Minuten zu Ende garen.
Dienstag, 1. Februar 2011
Spaghetti Carbonara
Da ist er ja wieder!
Melde mich heute zurück mit einer etwas anderen Version der Carbonara.
2 Personen:
250g Spaghetti
2 Eier
100g Speckwürfel
200ml Sahne
1 rote (oder normale) Zwiebel
1-2 Zehen Knoblauch
frische bzw TK italienische Kräuter
Parmesan
Salz
Peffer
Olivenöl
Die Eier anstechen und ca. 10 Min in leicht kochendes Wasser geben. Währendessen die Spaghetti nach Packungsangabe kochen und Zwiebeln und Knoblauch fein hacken.
Die Eier mi kaltem Wasser abschrecken und ein bisscen abkühlen lassen. Speck und Zwiebeln und einem kleinen Topf in Olivenöl anbraten, Knoblauch dazu und mit der Sahne ablöschen. Eier schälen, in grobe Stücke schneiden und in den Topf geben. Jetzt nichtmehr stark kochen lassen sondern nur noch reichlich Kräuter hinzugeben und mit Pfeffer und (wenig, da der Speck schon salzig ist) Salz abschmecken. Spaghetti mit der Soße anrichten und noch mit Paremsan überstreuen. Fertig!
Melde mich heute zurück mit einer etwas anderen Version der Carbonara.
2 Personen:
250g Spaghetti
2 Eier
100g Speckwürfel
200ml Sahne
1 rote (oder normale) Zwiebel
1-2 Zehen Knoblauch
frische bzw TK italienische Kräuter
Parmesan
Salz
Peffer
Olivenöl
Die Eier anstechen und ca. 10 Min in leicht kochendes Wasser geben. Währendessen die Spaghetti nach Packungsangabe kochen und Zwiebeln und Knoblauch fein hacken.
Die Eier mi kaltem Wasser abschrecken und ein bisscen abkühlen lassen. Speck und Zwiebeln und einem kleinen Topf in Olivenöl anbraten, Knoblauch dazu und mit der Sahne ablöschen. Eier schälen, in grobe Stücke schneiden und in den Topf geben. Jetzt nichtmehr stark kochen lassen sondern nur noch reichlich Kräuter hinzugeben und mit Pfeffer und (wenig, da der Speck schon salzig ist) Salz abschmecken. Spaghetti mit der Soße anrichten und noch mit Paremsan überstreuen. Fertig!
Freitag, 28. Januar 2011
Spaghetti Gorgonzola
Nun aber zu einer fixen Pastasoße, die wirklich zu Spaghetti passt. Nichts ist schneller, billiger und sättigenderer.
Und auch wer keinen strengen Blauschimmelkäse mag, es stehen genug milde Schimmelkäse im Regal, nur keine Scheu!
150g Sahne
1 kleine Ziebel
1 Zehe Knoblauch
Olivenöl
Knoblauch und die Zwiebel in feinste Würfel schneiden und in Olivenöl anschwitzen. Den zerbröckelten Käse hinzugeben, anschmelzen lassen und mit Sahne ablöschen. Aufkochen bis die gewünschte Konsitenz erreicht wird. Nundeln in die Pfanne. Fertig. Incl. Zeit zum Spaghetti kochen eine Affäre von 10min. Schneller geht nichtmal ein Brot schmieren.
Und auch wer keinen strengen Blauschimmelkäse mag, es stehen genug milde Schimmelkäse im Regal, nur keine Scheu!
150g Sahne
1 kleine Ziebel
1 Zehe Knoblauch
Olivenöl
Knoblauch und die Zwiebel in feinste Würfel schneiden und in Olivenöl anschwitzen. Den zerbröckelten Käse hinzugeben, anschmelzen lassen und mit Sahne ablöschen. Aufkochen bis die gewünschte Konsitenz erreicht wird. Nundeln in die Pfanne. Fertig. Incl. Zeit zum Spaghetti kochen eine Affäre von 10min. Schneller geht nichtmal ein Brot schmieren.
Spaghetti Bolognese
Als ich das letzte mal Spaghetti Bolognese kochte war das Ergebnis wie Witze von Mario Barth: Furchtbar geschmacklos! Etwas Recherchearbeit führte dann aber doch zu einem vernünftigen Ergebnis, für weitere Tipps bin ich dankbar. Die essentiellen Sachen markeire ich fett, damit man sich rausfiltern kann, sollte man sich nach einem eigenen Rezept kochen.

400g Hackfleisch
100ml Weißwein (oder Rotwein)
1 Dose Geschälte Tomaten
1 Zwiebel
2 Zehen Koblauch
2 Karotten
3EL Tomatenmark
2 Lorbeerblätter
1 Piri-Piri-Schote
Sahne
Butter
Olivenöl
Paprikapulver
Zucker
Kräuter
Gemüse möglichst fein würfeln ind in Olivenöl und Butter anschwitzen udn wieder herausnehmen. Das Hackfleisch mit dem Paprikapulver und Knoblauch in Öl anbraten. (Paprikapulver und getrocknete Gewürze müssen in Öl erwärt werden um ihren vollen Geschmack zu entfalten) Das Tomatenmark hinzugeben und ebenfall gut anbraten, gegen Ende eine Priese Zucker hinzugeben. Mit Wein ablöschen, die Tomaten und Gewürze hinzugeben. Je länger das Ragout auf kleiner Falmme köchelt, desto besser wird es. Gegen Ende etwas Sahne hinzugeben.
Tagliatelle passen besser als Spaghetti!

400g Hackfleisch
100ml Weißwein (oder Rotwein)
1 Dose Geschälte Tomaten
1 Zwiebel
2 Zehen Koblauch
2 Karotten
3EL Tomatenmark
2 Lorbeerblätter
1 Piri-Piri-Schote
Sahne
Butter
Olivenöl
Paprikapulver
Zucker
Kräuter
Gemüse möglichst fein würfeln ind in Olivenöl und Butter anschwitzen udn wieder herausnehmen. Das Hackfleisch mit dem Paprikapulver und Knoblauch in Öl anbraten. (Paprikapulver und getrocknete Gewürze müssen in Öl erwärt werden um ihren vollen Geschmack zu entfalten) Das Tomatenmark hinzugeben und ebenfall gut anbraten, gegen Ende eine Priese Zucker hinzugeben. Mit Wein ablöschen, die Tomaten und Gewürze hinzugeben. Je länger das Ragout auf kleiner Falmme köchelt, desto besser wird es. Gegen Ende etwas Sahne hinzugeben.
Tagliatelle passen besser als Spaghetti!
Schokoladenparfait
"Gibts noch Nachtisch?"
"Wir haben noch: ne Tafel Schokolade und ähhhhhh..."
"Dass würd ich gern mal sehn, was du daraus machst!"
Der Vollständigkeit halber: zwei Eier und ein halber Becher Sahne waren auchnoch im Kühlschrank. Mousse au chocolat gab es allerdings neulich schon. Das Procedere dafür findet sich hier. Ersichtlicher Weise ohne Mehl und anschließendem Backen und mit folgenden Mengen:
125g Schokolade, 3 Eier (Wer's schaumiger und leichter mag nimmt ein Eiweiß mehr oder Eigelb weniger udn erstzt Butter durch Schalgsahne), 75g Butter, 20g Zucker.
Schokoladeneis wäre der Wahnsinn, aber welcher Student besitzt schon eine Eismaschine... Aber weshalb wurde wohl Parfait erfunden?
200g Schlagsahne
100g Schokolade
10g Zucker
Zimt nach belieben (Im Winter umso mehr!)
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Eier mit Zucker und Zimt über dem Abkühlenden Wasserbad leicht aufschalagen. Nach kurzer Abkühlphase die Schokolade der Sahne anschließend mit der Eimasse Vermengen. Nach zweieinhalb Stunden im Gefrierfach war die Konsitanz parfait. Bei längerer Verweildauer im Kühlschrank vor den Servieren leicht antauen lassen.
Was es dazu gab wird erst später verraten.
"Wir haben noch: ne Tafel Schokolade und ähhhhhh..."
"Dass würd ich gern mal sehn, was du daraus machst!"
Der Vollständigkeit halber: zwei Eier und ein halber Becher Sahne waren auchnoch im Kühlschrank. Mousse au chocolat gab es allerdings neulich schon. Das Procedere dafür findet sich hier. Ersichtlicher Weise ohne Mehl und anschließendem Backen und mit folgenden Mengen:
125g Schokolade, 3 Eier (Wer's schaumiger und leichter mag nimmt ein Eiweiß mehr oder Eigelb weniger udn erstzt Butter durch Schalgsahne), 75g Butter, 20g Zucker.
Schokoladeneis wäre der Wahnsinn, aber welcher Student besitzt schon eine Eismaschine... Aber weshalb wurde wohl Parfait erfunden?
200g Schlagsahne
100g Schokolade
10g Zucker
Zimt nach belieben (Im Winter umso mehr!)
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Eier mit Zucker und Zimt über dem Abkühlenden Wasserbad leicht aufschalagen. Nach kurzer Abkühlphase die Schokolade der Sahne anschließend mit der Eimasse Vermengen. Nach zweieinhalb Stunden im Gefrierfach war die Konsitanz parfait. Bei längerer Verweildauer im Kühlschrank vor den Servieren leicht antauen lassen.
Was es dazu gab wird erst später verraten.
Rindersteak auf Rucola
Man wollte sich etwas gesünder ernähren, also Salat. Allerdings sind da auch Rinderstreaks im Gefrierfach, die schleungist entsorgt werden müssen.
Manchmal sind Rezepte überflüssig.
Nur so viel: Kartoffeln mit Olivenöl, Peffer, Salz, Paprikapulver und vorhandenen Kräutern benetzen und bei 200° in den Ofen. Das Dressing besteht außer Balsamico und neutralem Pflanzenöl auch aus Ketchup, Senf, Walnussöl (immer gut zu Rucola), Instant-Brühe und Kräutern. Außerdem enthält es den Bratensatz vom Steak, alles andere wäre Verschwendung.
Parmesan gibt, in diesem Fall, mir den Rest.
Die Nachspeise folgt. Die gab dann auch dem Vorsatz mit der gesunden Ernährung den Rest...
Manchmal sind Rezepte überflüssig.
Nur so viel: Kartoffeln mit Olivenöl, Peffer, Salz, Paprikapulver und vorhandenen Kräutern benetzen und bei 200° in den Ofen. Das Dressing besteht außer Balsamico und neutralem Pflanzenöl auch aus Ketchup, Senf, Walnussöl (immer gut zu Rucola), Instant-Brühe und Kräutern. Außerdem enthält es den Bratensatz vom Steak, alles andere wäre Verschwendung.
Parmesan gibt, in diesem Fall, mir den Rest.
Die Nachspeise folgt. Die gab dann auch dem Vorsatz mit der gesunden Ernährung den Rest...
Freitag, 21. Januar 2011
Wasserstandsmeldung
Wenig neues, der Notstand ist ausgebrochen, noch 34€ in der Essenskasse bis zum Monatsende.
Dafür gestern auf der Karte eines Restaurants in der Nähe des Kudamms:
Allerdings verschlug es einen dann doch in eine Mischung aus Raucherkneipe und Weinkeller in der durch eine Gesetzeslücke (gekocht wurde in der Browniesbäckerei nebenan) abgesehen von Pasta und Pizza nur drei Gerichte auf der Karte standen, von denen das Lamm dafür aber vorzüglich schmeckte. Putzig auch die Kellnerin die uns mehrmals vor der Trockenheit des Weins warnte.
Dafür gestern auf der Karte eines Restaurants in der Nähe des Kudamms:
Wenn ein Architekt einen Fehler macht,
lässt er Efeu darüber wachsen...
Wenn ein Arzt einen Fehler macht,
lässt er Erde darauf schütten...
Und wenn ein Koch einen Fehler macht,
gießt er ein wenig Sauce darüber und sagt,
dies sei ein neues Rezept...
lässt er Efeu darüber wachsen...
Wenn ein Arzt einen Fehler macht,
lässt er Erde darauf schütten...
Und wenn ein Koch einen Fehler macht,
gießt er ein wenig Sauce darüber und sagt,
dies sei ein neues Rezept...
von Paul Bocuse
Allerdings verschlug es einen dann doch in eine Mischung aus Raucherkneipe und Weinkeller in der durch eine Gesetzeslücke (gekocht wurde in der Browniesbäckerei nebenan) abgesehen von Pasta und Pizza nur drei Gerichte auf der Karte standen, von denen das Lamm dafür aber vorzüglich schmeckte. Putzig auch die Kellnerin die uns mehrmals vor der Trockenheit des Weins warnte.
Samstag, 15. Januar 2011
Maishähnchen auf Gemüse
"Nein wir kaufen kein Hühnchen! Oh Gott, wir haben ja Eier gegessen!" Die Dioxinparanoia greift um sich und die Biohähnchen sind auch noch ausverkauft. Wer sagt denn überhaupt, dass Bio gleich dioxinfrei heißt? Stattdessen greift man doch lieber zum Maishähnchen.
ein Maishähnchen
3 Tomaten
3 Karotten
1 Stange Lauch
1 Paprika
250g Bohnen
250 ml Weißwein
4 Zehen Knoblauch
4 Lorbeerblätter
3 eingelegte Piri-Piri-Schoten
etwas Butter
Paprikapulver
Das Gemüse klein schneiden und das Hähnchen zerlegen. Für kleinere Portionen reichen auch ein paar Keulen. In einem Bräter oder einer Auslaufform ein Gemüsebett auslegen und die mit dem Essig aus dem Piri-Piri-Glas beträufelten und mit Paprikapulver gewürzten und Hähnchenteile mit der Haut nach oben darauf platzieren. Den Wein hinzgeben und einige Butterflocken auf dem Hähnchen verteilen. 50 Minuten bei 180° sollten passen.
ein Maishähnchen
3 Tomaten
3 Karotten
1 Stange Lauch
1 Paprika
250g Bohnen
250 ml Weißwein
4 Zehen Knoblauch
4 Lorbeerblätter
3 eingelegte Piri-Piri-Schoten
etwas Butter
Paprikapulver
Das Gemüse klein schneiden und das Hähnchen zerlegen. Für kleinere Portionen reichen auch ein paar Keulen. In einem Bräter oder einer Auslaufform ein Gemüsebett auslegen und die mit dem Essig aus dem Piri-Piri-Glas beträufelten und mit Paprikapulver gewürzten und Hähnchenteile mit der Haut nach oben darauf platzieren. Den Wein hinzgeben und einige Butterflocken auf dem Hähnchen verteilen. 50 Minuten bei 180° sollten passen.
Samstag, 8. Januar 2011
Kartoffeln mit Speck und Bohnen
Die beinahe frühlingshaften Temperaturen (München medet 16°, in der Hauptstadt wengisten 10°) ist man fast schon versucht einen frischen Salat zuzubereiten. Der leistet dem Hunger eine aus dem Winterschlaf erwachenden Bärens aber wenig Abhilfe. Es muss was Richtiges auf den Tisch, für echte Kerle wie Bud Spencer, die ihre Socken beim Sex anbehalten und schonmal das Tischtuch als Serviette benutzen - wenn überhaupt!
Deswegen das männlichste Rezept der Welt: Ungeschälte Kartoffeln, viel Knoblauch, Speck und Bohnen für die Musik. Das wars auch schon.
600g Drillinge (kleine Kartoffeln)
250g Weiße Bohnen
125g Speckwürfel
mindestens vier Zehen Knoblauch
Olivenöl
Die Kartoffeln 20 min in Salzwasser kochen und ausdampfen lassen. Während dessen den Knoblauch längs in grobe Stücke schneiden und mit dem Speck anbraten. Die Kartoffeln je nach Größe halbieren und dritteln und anstatt dem Speck und dem Knoblauch mit Olivenöl in der Pfannegoldgelb anbraten. Für die letzen 5 Minuten die restlichen Zutaten wieder mit in die Pfanne geben.
Wenn vorhanden, gegen Ende auchnoch Petersilie oder anderes Kraut hinzugeben. Kräuterquark dazu rundet die harte Männlichkeit wiederum etwas ab.
Deswegen das männlichste Rezept der Welt: Ungeschälte Kartoffeln, viel Knoblauch, Speck und Bohnen für die Musik. Das wars auch schon.
600g Drillinge (kleine Kartoffeln)
250g Weiße Bohnen
125g Speckwürfel
mindestens vier Zehen Knoblauch
Olivenöl
Die Kartoffeln 20 min in Salzwasser kochen und ausdampfen lassen. Während dessen den Knoblauch längs in grobe Stücke schneiden und mit dem Speck anbraten. Die Kartoffeln je nach Größe halbieren und dritteln und anstatt dem Speck und dem Knoblauch mit Olivenöl in der Pfannegoldgelb anbraten. Für die letzen 5 Minuten die restlichen Zutaten wieder mit in die Pfanne geben.
Wenn vorhanden, gegen Ende auchnoch Petersilie oder anderes Kraut hinzugeben. Kräuterquark dazu rundet die harte Männlichkeit wiederum etwas ab.
Dienstag, 4. Januar 2011
Kartoffelsuppe
Da wälzt man mal ein Kochbuch und schon stellt man fest, dass man nichts daraus kochen kann, weil man nicht einmal die Hälfte der Zutaten im Haus hat. Bei Mälzer und Witzigmann wurde ich dann dochnoch fündig: Überbackene Kartoffelsuppe. Allerdings war mir das Überbacken zu aufwendig/energieintensiv, stattdessen bin ich weniger puristisch vorgegangen und hab der Kartoffel noch etwas Gemüse zur Seite gestellt.

5 mittelgroße Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
2 Zwiebeln
1 Zehe Knoblauch
ein paar Röschen Brokkoli
1/2 Paprika
1 Scheibe Vollkornbrot
6 EL Butter
etwas Sahne
Muskat
Ölivenöl
Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl und der Hälfte der Butter abschwitzen. Die geschälten Kartoffeln in Würfeln hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit 800ml Brühe aufgießen und 25 min köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Die Zeit nun für die Croûtons, und das Schneidend es übrigen Gemüse nutzen. Gegen Ende des Kochvorgangs etwas der Brühe abschöpfen und die Brokkoli darin blanchieren. Die Kartoffelsuppe pürieren und mit der Brokkoli-Brühe und Sahne auf die gewünschte Konsistenz verdünnen.Vor dem Servieren die frischen Paprikawürfel und Croûtons hinzugeben.

5 mittelgroße Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
2 Zwiebeln
1 Zehe Knoblauch
ein paar Röschen Brokkoli
1/2 Paprika
1 Scheibe Vollkornbrot
6 EL Butter
etwas Sahne
Muskat
Ölivenöl
Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl und der Hälfte der Butter abschwitzen. Die geschälten Kartoffeln in Würfeln hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit 800ml Brühe aufgießen und 25 min köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Die Zeit nun für die Croûtons, und das Schneidend es übrigen Gemüse nutzen. Gegen Ende des Kochvorgangs etwas der Brühe abschöpfen und die Brokkoli darin blanchieren. Die Kartoffelsuppe pürieren und mit der Brokkoli-Brühe und Sahne auf die gewünschte Konsistenz verdünnen.Vor dem Servieren die frischen Paprikawürfel und Croûtons hinzugeben.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Aufforderung zum Fremdgehen
Anschauen:
Nachkochen: Sellerie im Ofen, leider habe ich gerade keine genaue Zeit im Kopf, aber gegen Ende kann man noch eine ganze Knoblauchzehe in den Ofen legen, sobald sie weich ist horizontal halbieren, mit Salz bestreuen und auslöffen.
Man kann auch mit billigen Zutaten und viel Strom teure Gerichte kochen.
Nachkochen: Sellerie im Ofen, leider habe ich gerade keine genaue Zeit im Kopf, aber gegen Ende kann man noch eine ganze Knoblauchzehe in den Ofen legen, sobald sie weich ist horizontal halbieren, mit Salz bestreuen und auslöffen.
Man kann auch mit billigen Zutaten und viel Strom teure Gerichte kochen.
Freitag, 24. Dezember 2010
Saure Kutteln
Eigentlich schon immer eines meiner Leibgerichte und eigentlich konnte ich es auch kochen. Vorgestern ging dann aber irgendwie alles in die Binsen. Statt einer rötlichen nahm der Topfinhalt eine unappetitliche dunkelbraune Färbung an und schmneckte unangenehm bitter. Zum Glück konnte Papa das ganze mit ordentlich Salz und Essig noch retten. In erster Linie lag es wohl am Wein. Da ich mich in Papas Weinkeller nicht allzugut auskenne, verkoche ich in der Regel das, was in der größten Menge vorhanden ist und wovon ich den Preis kenne. In diesem Fall war das leider ein Rioja. Zu dunkel, zu schwer, zu viele Gerbstoffe. Besser ist ein leichterer Roter, am besten ein original schwäbischer Trollinger oder leichter Lemberger.
800g vorgekochter Kutteln
5 Zwiebeln
eine Flasche Rotwein
2 EL Tomatenmark
etwas Zitronenschale
Mehl
Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
neutrales Fett oder Schmalz
Rotweinessig
Zwiebeln und Kutteln in dünne Streifen schneiden und je nach Topfgröße nacheinander oder zusammen anrösten, das Tomatenmark hinzugeben Farbe nehmen lassen und anschließend mit etwas Mehl bestäuben. Mit Wein ablöschen und die angequetschen Wacholderbeeren, Zitronenschale und Lorbeerblätter hinzugeben. Nun dürfen die Kutteln mindestens eine Stunde weiterköcheln bis sie weich sind. Am Ende gut salzen und mit Rotweinessig abschmecken. Bratkartoffeln passen am besten.
800g vorgekochter Kutteln
5 Zwiebeln
eine Flasche Rotwein
2 EL Tomatenmark
etwas Zitronenschale
Mehl
Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
neutrales Fett oder Schmalz
Rotweinessig
Zwiebeln und Kutteln in dünne Streifen schneiden und je nach Topfgröße nacheinander oder zusammen anrösten, das Tomatenmark hinzugeben Farbe nehmen lassen und anschließend mit etwas Mehl bestäuben. Mit Wein ablöschen und die angequetschen Wacholderbeeren, Zitronenschale und Lorbeerblätter hinzugeben. Nun dürfen die Kutteln mindestens eine Stunde weiterköcheln bis sie weich sind. Am Ende gut salzen und mit Rotweinessig abschmecken. Bratkartoffeln passen am besten.
Gebeizter Saibling
Nacher ist Heilig Abend und ich fühl mich eigentlich jetzt schon vollgefressen. Trotzdem quillt es hier nicht an neuen Rezepten über, da man für Fondue, Reh-Carpaccio, Kartoffelsalat oder Wurstspätztle in Brühe nicht wirklich ein Rezept schreiben kann/muss. Wenn doch gewünscht, bitte melden!
Heute wird es noch simpler: Bratwürste.
Deswegen die Vorspeise für den ersten Weihnachtsfeiertag.
zwei Saiblingsfilets mit Haut (oder Forelle)
ein kleiner Bund Dill
ein kleiner Bund Petersilie
3 EL Salz
1 EL Korianderkörner
1 EL Senfkörner
1 EL Pfeffer
1 EL Zucker
Die Gewürze in Mörser fein mahlen und die Petersilie so wie den Dill feinst hacken. Alles gut vermengen, und auf die auf der Haut liegenden Filets aufdrücken. Der Fisch muss nun zwei Tage in Kühlschrank durchziehen, bevor er in dünnen Streifen serviert werden kann.
Heute wird es noch simpler: Bratwürste.
Deswegen die Vorspeise für den ersten Weihnachtsfeiertag.
zwei Saiblingsfilets mit Haut (oder Forelle)
ein kleiner Bund Dill
ein kleiner Bund Petersilie
3 EL Salz
1 EL Korianderkörner
1 EL Senfkörner
1 EL Pfeffer
1 EL Zucker
Die Gewürze in Mörser fein mahlen und die Petersilie so wie den Dill feinst hacken. Alles gut vermengen, und auf die auf der Haut liegenden Filets aufdrücken. Der Fisch muss nun zwei Tage in Kühlschrank durchziehen, bevor er in dünnen Streifen serviert werden kann.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Kartoffelpüree mit Spinat und Speck
Nachdem ich neulich zum ersten und hoffentlich letzten Mal in die Verlegenheit kam Nudeln mit Ketchup zu probieren (Gott sei Dank bietet das Supermarktregal heute eine gigantische Auswahl an Pestos für kochunwillige und faule Tage) verschwendete ich ein paar Gedanken an die gute alte Zeit. Damals als die "Unterschicht" sich noch mit Hummer und Flusskrebs begnügte, statt im Jogginanzug zu Mc Donalds zu watscheln.
Um nicht ein eine Ecke mit Thilo Sarrazin gestellt zu lernen, zählen wir folgendes Gericht aber lieber zur Studentenküche.
Stilecht unattraktiv angerichtet entfaltet sich Charme erst beim Genuss. Rezept? Muss ich das aufschreiben oder ist das zu trivial?
Kartoffelpüree
Kartoffeln
Milch
Butter
Die Kartoffeln zu schälen, zu würfeln und in Salzwasser weich zu kochen, wir ja wohl noch jeder schaffen. Spätestens dann scheiden sich die Geister. DIe Kartoffeln werden gestampft oder durch einen Spätzlespresse gedrückt, mit warmer Milch und Butter oder Olivenöl angereichtert, mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt und anschließend mit einem Schneebesen oder Handrührgerät glattgerührt.
Spinat
Tiefkühlspinat (natur, ohne Blubb)
ordentlich Knoblauch
Den Spinatblock mit etwas Wasser und viel Knoblauch in einem Topf mit Deckel erhitzen, abseihen und durch die Pfanne mit den gebratenen Speck ziehen. Das geht natürlich nur, wenn anders als in meinem Fall, alle Speck mögen.
Edler wirds natürlich, wenn man frischen Spinat zur Verfügung hat. Dieser muss kurz in heißem Wasser blanchiert werden und kommt dann abgetrocknet in eine Pfanne mit heißen, mit Knoblauch aromatiserem Olivenöl um Geschmack zu nehmen.
Um nicht ein eine Ecke mit Thilo Sarrazin gestellt zu lernen, zählen wir folgendes Gericht aber lieber zur Studentenküche.
Stilecht unattraktiv angerichtet entfaltet sich Charme erst beim Genuss. Rezept? Muss ich das aufschreiben oder ist das zu trivial?
Kartoffelpüree
Kartoffeln
Milch
Butter
Die Kartoffeln zu schälen, zu würfeln und in Salzwasser weich zu kochen, wir ja wohl noch jeder schaffen. Spätestens dann scheiden sich die Geister. DIe Kartoffeln werden gestampft oder durch einen Spätzlespresse gedrückt, mit warmer Milch und Butter oder Olivenöl angereichtert, mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt und anschließend mit einem Schneebesen oder Handrührgerät glattgerührt.
Spinat
Tiefkühlspinat (natur, ohne Blubb)
ordentlich Knoblauch
Den Spinatblock mit etwas Wasser und viel Knoblauch in einem Topf mit Deckel erhitzen, abseihen und durch die Pfanne mit den gebratenen Speck ziehen. Das geht natürlich nur, wenn anders als in meinem Fall, alle Speck mögen.
Edler wirds natürlich, wenn man frischen Spinat zur Verfügung hat. Dieser muss kurz in heißem Wasser blanchiert werden und kommt dann abgetrocknet in eine Pfanne mit heißen, mit Knoblauch aromatiserem Olivenöl um Geschmack zu nehmen.
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