Man wollte sich etwas gesünder ernähren, also Salat. Allerdings sind da auch Rinderstreaks im Gefrierfach, die schleungist entsorgt werden müssen.
Manchmal sind Rezepte überflüssig.
Nur so viel: Kartoffeln mit Olivenöl, Peffer, Salz, Paprikapulver und vorhandenen Kräutern benetzen und bei 200° in den Ofen. Das Dressing besteht außer Balsamico und neutralem Pflanzenöl auch aus Ketchup, Senf, Walnussöl (immer gut zu Rucola), Instant-Brühe und Kräutern. Außerdem enthält es den Bratensatz vom Steak, alles andere wäre Verschwendung.
Parmesan gibt, in diesem Fall, mir den Rest.
Die Nachspeise folgt. Die gab dann auch dem Vorsatz mit der gesunden Ernährung den Rest...
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Freitag, 28. Januar 2011
Montag, 29. November 2010
must-have: Croûtons
Es muss ja kein Caesar Salad sein, aber es macht sich immer gut, wenn ein Salat aus mehr als Grünzeug mit Dressing besteht. Besonders gut zu Feld-, Acker- oder auch Mausohrsalat passen neben Walnussöl im Dressing, Croûtons on top.

Zwei Scheiben Toast von der Rinde befreien und in 1cm-große Würfel schneiden. Zwei bis drei Esslöffel Butter in eine beschichtete Pfanne geben und bei mittlerer Hitze auf den gewünschten Bräunungsgrad rösten.
Die Croûtons lassen sich auch mit Knoblauch im Öl (nicht zu fein schneiden und rechtzeitig herausnehmen, sonst verbrennt er und wird bitter) oder aromatisierten Ölen ausbauen.
Bei größeren Croûtons, wie Toastdreiecken, sorgt Speiseöl statt Butter für eine gleichmäßigere Färbung. Diese können z.B. als Bett für Geflügelleberpastete und Quittengelee dienen.

Zwei Scheiben Toast von der Rinde befreien und in 1cm-große Würfel schneiden. Zwei bis drei Esslöffel Butter in eine beschichtete Pfanne geben und bei mittlerer Hitze auf den gewünschten Bräunungsgrad rösten.
Die Croûtons lassen sich auch mit Knoblauch im Öl (nicht zu fein schneiden und rechtzeitig herausnehmen, sonst verbrennt er und wird bitter) oder aromatisierten Ölen ausbauen.
Bei größeren Croûtons, wie Toastdreiecken, sorgt Speiseöl statt Butter für eine gleichmäßigere Färbung. Diese können z.B. als Bett für Geflügelleberpastete und Quittengelee dienen.
Montag, 15. November 2010
Krabbencocktail
Die Sache mit dem Salat. Leider bin ich kein Salat-Fan. Es liegt wohl an der Erziehung: Die Schüsselchen mit einem simpel angemachten Salat standen alibimäßig neben dem Teller des Hauptgerichts und selbst wenn er mal verschmäht wurde, blieb das folgenlos. Schießlich festigte sich in mir die Meinung, dass Salat geschmacklos in der Landschaft steht und mit seiner riesigen Oberfläche sämtliche Schadstoffe der Atmosphäre auffängt.
Inzwischen wurde ich glücklicher Weise eines besseren belehrt, allerdings bleibt Salat als eigenständiges Gericht bei mir nach wie vor eine Rarität.
Vorsicht! Folgendes Rezept ist nicht diät-geeignet! Wenn man Salat mit einem Liter fetthaltigen Dressing tränkt, ist auch Salat eine Kalorienbombe!

Krabbencocktail
Zwei Eigelb
100g Krabben oder Eismeergarnelen (vorgekocht)
¼ Liter möglichst neutrales Öl
½ Piri-Piri-Schote oder Tabasco
zwei EL Ketchup
ein TL Dijon-Senf
Worcestershiresauce (zur Not Sojasoße)
Pfeffer
Eier trennen, Eigelb in Schüssel geben und in zehn Minuten auf Raum-Temperatur kommen lassen. Das Eigelb und den Senf mit einem Schneebesen schaumig schlagen und das Öl tropfenweise unter ständigem Schlagen hinzugeben. Mit der Zeit sollte die Mayonnaise fester werden und das Öl großzügigerer Menge vertragen ohne zu zerfallen. Tut sie es doch bleibt nichts anderes übrig, als mit einem weiteren Eigelb oder einem Löffel Senf wieder anzufangen und die missglückte (zu flüssige) Masse langsam unter kräftigem Rühren hinzuzugeben.
Bis hierher haben wir nichts anderes als eine handgeschlagene Mayonnaise fabriziert. Banausen können hier also mit einer Fertigpampe einsteigen. Die Mayonnaise wird mit den übrigen Zutaten vermengt und abgeschmeckt. Das Salz bitte erst ganz zum Schluss, da es sowohl die Krabben als auch die Worcestershiresauce ganz schön in sich haben.
Das Ganze kann gerne noch eine Stund eim Kühlschrank durchziehn und wird mit einem geschmacksneutralen Salat, Paprikatsücken, Cocktail-Tomaten serviert oder direkt vermengt.
Inzwischen wurde ich glücklicher Weise eines besseren belehrt, allerdings bleibt Salat als eigenständiges Gericht bei mir nach wie vor eine Rarität.
Vorsicht! Folgendes Rezept ist nicht diät-geeignet! Wenn man Salat mit einem Liter fetthaltigen Dressing tränkt, ist auch Salat eine Kalorienbombe!

Krabbencocktail
Zwei Eigelb
100g Krabben oder Eismeergarnelen (vorgekocht)
¼ Liter möglichst neutrales Öl
½ Piri-Piri-Schote oder Tabasco
zwei EL Ketchup
ein TL Dijon-Senf
Worcestershiresauce (zur Not Sojasoße)
Pfeffer
Eier trennen, Eigelb in Schüssel geben und in zehn Minuten auf Raum-Temperatur kommen lassen. Das Eigelb und den Senf mit einem Schneebesen schaumig schlagen und das Öl tropfenweise unter ständigem Schlagen hinzugeben. Mit der Zeit sollte die Mayonnaise fester werden und das Öl großzügigerer Menge vertragen ohne zu zerfallen. Tut sie es doch bleibt nichts anderes übrig, als mit einem weiteren Eigelb oder einem Löffel Senf wieder anzufangen und die missglückte (zu flüssige) Masse langsam unter kräftigem Rühren hinzuzugeben.
Bis hierher haben wir nichts anderes als eine handgeschlagene Mayonnaise fabriziert. Banausen können hier also mit einer Fertigpampe einsteigen. Die Mayonnaise wird mit den übrigen Zutaten vermengt und abgeschmeckt. Das Salz bitte erst ganz zum Schluss, da es sowohl die Krabben als auch die Worcestershiresauce ganz schön in sich haben.
Das Ganze kann gerne noch eine Stund eim Kühlschrank durchziehn und wird mit einem geschmacksneutralen Salat, Paprikatsücken, Cocktail-Tomaten serviert oder direkt vermengt.
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